Die Fliedner-Kulturstiftung fördert die wissenschaftliche Forschung zur Geschichte des sozialen Protestantismus durch eigene Forschungsprojekte und durch die Erschließung des wertvollen Buch- und Archivbestandes.
Ein großer Leseraum, in dem sich auch die Kataloge befinden, bietet Platz und Ruhe für Ihre Arbeit. Freundliche und versierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie und stellen Ihnen nach vorheriger Anfrage auch einen Apparat geeigneter Literatur und anderer Medien zusammen.

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte waren beispielsweise:

Die Kaiserswerther Diakonie im 2. Weltkrieg – ein Schülerprojekt

Bericht über ein Schülerprojekt der Fliedner-Kulturstiftung zum Thema: „Die Kaiserswerther Diakonie im 2. Weltkrieg“ im Rahmen des Wettbewerbs „Archiv und Jugend“ der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe 2007 (Erstveröffentlichung: Aus evangelischen Archiven Nr. 8, 2008).
Den Bericht von Annett Büttner M.A., und einen Presseartikel finden Sie hier.

Die Mutterhausdiakonie als Internationales Netzwerk

Im Bereich der Diakonie gibt es durch die Kaiserswerther Generalkonferenz seit nunmehr 175 Jahren eine strukturierte internationale Vernetzung. Dieses Netzwerk wurde von Theodor Fliedner gegründet.
Die Archivarin der Fliedner-Kulturstiftung, Dr. Annett Büttner M.A., hat dazu einen ausführlichen Aufsatz geschrieben, den Sie hier finden. Er wurde zuerst veröffentlicht in: Ariadne, Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte Nr. 49, 2006.

 

Fliedner-Edition

Ein aktuelles Forschungsprojekt ist die Herausgabe ausgewählter Werke Theodor Fliedners. Eine solche Studienausgabe ist ein zentrales Desiderat der Forschung, denn viele Schriften Theodor Fliedners liegen nur als Manuskript vor.
Neben der gut zugänglichen Denkschrift „Die Diakonie und den Diakonat betreffend“ liegt von der Kollektenreise nur der erste Band gedruckt vor. Viele weitere wichtige Schriften Fliedners finden sich verstreut z.B. im "Armen- und Krankenfreund"; all das genügt aber kaum wissenschaftlichen Ansprüchen. Deswegen befürwortet auch der Wissenschaftliche Beirat der Fliedner-Kulturstiftung die Herausgabe einer Sammlung ausgewählter Werke Theodor Fliedners.
Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Ute Gause, Ruhr-Universität Bochum. Ein Antragsverfahren läuft.

Das Pflegemuseum Kaiserswerth beginnt wieder mit einem eingeschränkten Betrieb.

Ab dem 2. Juni empfangen wir jeden Dienstag wieder Einzelbesucher.

Bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Es können maximal 10 Besucherinnen oder Besucher zur gleichen im Museum sein. Ohne Maske dürfen Sie nicht ins Museum. Gruppenbesuche sind noch nicht möglich.

Bitte beachten Sie auch unsere